Profil

PR-Beraterin und Pressesprecherin, die mit Herz und Erfahrung die Projekte ihrer Auftraggeber loyal nach außen vertritt. Plietsch und strukturiert im Projektmanagement, routiniert und erfahren in der Unternehmenskommunikation, begeistert und kreativ beim Bloggen – eine nordisch-frische Bremerin eben.

Sandra Lachmann

T. +49 421-79 46 5874
post@sandra-lachmann.de

Contrescarpe 1
28203 Bremen

Projektmanagement

Wer mich beauftragt, bekommt nicht nur eine zuverlässige Dienstleisterin, sondern auch eine eigenverantwortliche Projektmanagerin.

Für mich ist es selbstverständlich, mit Ihnen abgestimmte Zeitpläne und Aufgabenlisten im Blick zu halten, Teams zu koordinieren und andere Dienstleister wie Grafiker oder Fotografen eigenständig zu steuern. Ich weiß aus eigener Erfahrung als Auftraggeberin, dass externe MitarbeiterInnen nur dann eine umfangreiche Entlastung sind, wenn man sie nicht en detail begleiten muss. Mitdenken und im Zweifelsfall auch mal im Sinne des Projektfortgangs eine Entscheidung treffen – so arbeite ich.

Was ich für Sie tun kann:

  • Zeitpläne erstellen und kontrollieren
  • Teams zusammenstellen und leiten
  • andere Dienstleister briefen und betreuen
  • Projekte in der internen Kommunikation vertreten

Pressearbeit

Pressearbeit bleibt auch in Zeiten von Facebook & Co. ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Denn die journalistische Berichterstattung gilt nach wie vor als die glaubwürdigste.

Fair bedeutet auch, sich gewissenhaft folgende Fragen zu stellen: Welcher Anlass hat das Potenzial zu einem Radiobeitrag oder einer Zeitungsreportage? Wie wird aus einer nüchternen Neuigkeit eine relevante Pressemitteilung? Und welche Medien könnten ein Interesse daran haben? Zahl- und wahllos Mails an Journalisten zu verteilen hat nämlich selten Erfolg. Ich suche immer nach dem echtem Nachrichtenwert oder aber nach Geschichte und Personen, durch die eine Neuigkeit zu etwas Größerem als einer vierzeiligen Meldung werden kann.

Was ich für Sie tun kann:

  • Themenpläne entwickeln (Agenda Setting)
  • themenspezifische Presseverteiler aufbauen
  • Pressemitteilungen erstellen
  • Pressetermine und -reisen organisieren
  • Fachartikel schreiben
  • Beilagen und Sonderseiten redaktionell betreuen

Corporate Publishing

Unternehmen und Projekte bestehen nicht nur aus Daten und Fakten, sondern auch aus Menschen, Werten und Geschichten.

Lassen Sie uns über all das spannend berichten und Ihre Marke mit Leben füllen!

Journalistisch geprägte Veröffentlichungen wie Kundenmagazine, Themenbroschüren, Newsletter oder auch Blogs bieten Ihnen unabhängig von Presseveröffentlichungen die Möglichkeit, Zielgruppen zu informieren und für Sie zu gewinnen. Richtig umgesetzt stützt Corporate Publishing Ihre Unternehmensstrategie und hält die Kernbotschaften präsent.

Was ich für Sie tun kann?

  • neue Publikationen wie Kundenmagazine, Newsletter oder Themenbroschüren etc. entwickeln
  • bestehende Publikationen überarbeiten
  • einen Corporate Blog einrichten (vgl. Blogland)
  • Redaktionspläne erstellen und Themen recherchieren
  • Artikel schreiben
  • Zusammenarbeit mit Grafikern und Fotografen steuern

Social Web

Sie überlegen noch, ob Online-Kommunikation notwendig ist? Meine klare Botschaft: Die Frage stellt sich nicht! Das Web 2.0 gehört zu zeitgemäßer Kommunikation dazu und gehört ebenso in die Verantwortung eines Experten wie alle anderen Kommunikationsinstrumente.

Achten Sie darauf, dass Sie von Ihrer Zielgruppe im Internet gefunden werden - indem Sie online Informationen über Ihre Angebote und Kompetenzen bereithalten, die genutzt, kommentiert und verbreitet werden können. Auf welchen Kanälen? Das beantworte ich niemals pauschal, sondern entsprechend Ihrer Ziele und Möglichkeiten.

Was ich für Sie tun kann:

  • Online-Kommunikation auf- oder ausbauen
  • Kontakte zu Bloggern aufbauen und pflegen
  • ein Konzept für einen Unternehmensblog ausarbeiten und den Start konzeptionell begleiten
  • Workshops zu allen Fragen rund ums Bloggen leiten

Unter dem Label „Blogland“ biete ich meine ausgewiesene Erfahrung und Kompetenz im Bereich Blogging an. Mehr Informationen auf www.blogland-bremen.de

PR-Kampagne

Manchmal ist die alltägliche Unternehmenskommunikation zu vielfältig, um ein einzelnes Thema, eine strategisch wichtige Botschaft oder ein neues Projekt ausreichend sichtbar zu machen. Kompakt und fokussiert hilft hier eine Kampagne weiter.

Während eines festgelegten Zeitraums bündelt und initiiert sie verschiedene Unternehmensaktivitäten, die eines gemeinsam haben: Sie repräsentieren das Thema, das Ihnen gerade am wichtigsten ist. Ein passendes PR-Konzept sorgt für einen zusätzlichen Kommunikationsschub und eine unübersehbare Präsenz in der Öffentlichkeit. Eins gehört für mich bei jeder PR-Kampagne dazu: MitarbeiterInnen und Teams einzubeziehen. Eine PR-Kampagne ist nur so gut wie die interne Akzeptanz.

Was ich für Sie tun kann:

Als externe Projektleitung entwickele ich mit Ihnen eine Kampagnenidee, steuere die Umsetzung und übernehme sowohl die interne als auch die externe Kommunikation.

Interne Kommunikation

Wer bei „PR“ stets nur an externe Kommunikation denkt, wird die Nase niemals vorn haben. Die wichtigsten Fürsprecher und Lobbyisten sitzen nämlich im eigenen Haus.

Stellen Sie sich einen Mitarbeiter vor, der Zuhause am Frühstücktisch ebenso wie beim Abholen der Kinder vom Fußballplatz wohlwollend und gut informiert über Sie und Ihre Projekte spricht. Ist das nicht die beste Form der Unternehmenskommunikation? Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig diese Chance genutzt wird. Denn mit regelmäßigen Kommunikationsroutinen ist der Erfolg vergleichsweise schnell spürbar.

Was ich für Sie tun kann:

  • Analyse der aktuellen Situation
  • Konzept zum Aufbau bzw. zur Optimierung interner Kommunikationsprozesse
  • Redaktionspläne für Mitarbeitermagazine, Interne Blogs oder Intranet

Mit Firmen und Projekten wie diesen

  • DJH
  • bäderland
  • Messe Bremen
  • textpr+
  • energiekonsens
  • Bremer Bäder
  • Gute Weine
  • Klub Dialog
  • boatfit
  • hansebau
  • Sparkasse Bremen
  • nexea
  • Gisengeist
Header DJH 2

Jugendherbergen Corporate Blogging

Rund 90 Prozent aller Reisenden haben vorher im Internet nach ihren Urlaubszielen und möglichen Unterkünften recherchiert. Erfolgreiches Destinationsmarketing beinhaltet daher auch immer Online-Kommunikation. Die Jugendherbergen im Nordwesten wissen das und möchten möglichst viele der Geschichten ihrer 33 Standorte im Web erzählen. Für ihren Corporate Blog beauftragten sie mich als Redaktionsleitung.

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Die Ausgangssituation:
242.211 Übernachtungsgäste zählten die Jugendherbergen im Nordwesten 2013. Familien, Klassenfahrten, Vereine und Individualreisende checken in den Häusern ein – und sie alle fahren mit Erlebnissen ganz unterschiedlicher Art zurück nach Hause. Wie solche Erlebnisse aussehen können und was die 586 DJH-MitarbeiterInnen alltäglich auf die Beine stellen, berichtet das Kommunikationsteam seit 2011 auf dem Blog heiterbisstuermisch.de. Wie in vielen Organisationen kam die Redaktion für das Online-Medium zur bisherigen Arbeit hinzu und die Zeit reichte zwangsläufig nicht aus, um alle gewünschten Themen auf dem Blog zu berücksichtigen. Daher entschied sich das Team für externe Unterstützung und beauftragte mich, den Blog und den neu angelegten Instagram-Kanal redaktionell zu betreuen.

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Mein Tun:
Als erstes habe ich die Navigationsmöglichkeiten auf dem Blog unter die Lupe genommen. Sie beschränkten sich auf eine Tag-Cloud, was mit Blick auf die Nutzergruppen und deren Bedürfnisse zu wenig war. Ich erarbeitete ein neues Konzept, das die Fragen potentieller Gäste einerseits und den Markenkern der Jugendherbergen andererseits stärker berücksichtigte. Konkret habe ich sieben Kategorien ins Leben gerufen, eine Auswahlmöglichkeiten nach Standorten und Regionen hinzugefügt und neue Artikelformate vorgeschlagen. Das neue Konzept wird seit Januar 2015 umgesetzt. In Abstimmung mit dem Kommunikationsteam verfasse ich durchschnittlich vier bis sechs Beiträge im Monat. Außerdem kümmere ich mich um die Instagram-Kommunikation. Hier wird vor allem die Nähe zur Nordsee in Bildern gezeigt. Ergänzend soll das Motto „Gemeinschaft erleben“ sichtbar werden, daher verbreite ich auch regelmäßig Bilder von Gruppen bzw. zu Gruppenangeboten.

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Mein Resümee:
Bloggen muss authentisch sein, sonst bleibt der Erfolg aus. Das gilt auch für Corporate Blogs. Grundsätzlich sage ich daher oft „nein“, wenn man mich fragt, ob ich für ein Unternehmen bloggen würde, sondern helfe lieber, dass dies intern auf die Beine gestellt werden kann. In diesem Fall aber habe ich guten Gewissens zusagen, denn schon lange nehme ich auf meinem eigenen privaten Blog die Nordseeinseln und Norddeutschland allgemein unter die Lupe. Portraits von Menschen und Tipps für Ausflugsziele gibt es dort ebenfalls häufig. Die Inhalte von heiterbisstuermisch.de kann ich daher glaubwürdig als digitaler Botschafter verbreiten. Für mich die beste Voraussetzung, die Reichweite und Akzeptanz des Blogs weiter zu steigern.

Hoftel-Header

Hoftel Föhr Blogger-Reisen

Freie Projekte zu starten ist manchmal die beste Akquise: Als ich für Bloggen mit Herz 2015 nach einer geeigneten Unterkunft für unseren Workshop auf Föhr suchte, lernte ich AnneClaire und Sjirk Loogmann kennen. Sie betreiben seit 2014 das „Hoftel Föhr“ und waren sofort bereit, unsere 25-köpfige Blogger-Crew zu beherbergen. Mitten in den Vorbereitungen fragten sie mich, ob ich nicht ihre Pressearbeit und Online-Kommunikation unterstützen könnte. Aber gern!

Hoftel-Logo

Die Ausgangssituation:
„Zeit füreinander – Raum für mich“, dieses Motto prägt das Hoftel Föhr. Inmitten der Natur, aber fußläufig zum beliebten Inselort Nieblum haben AnneClaire und Sijrk Loogman aus einem ehemaligen Bauernhof ein familienfreundliches Refugium geschaffen, in dem jeder Gast in seinem persönlichen Rhythmus zu sich selbst finden und gleichzeitig Gemeinschaft erleben kann. Auf die Bedürfnisse von Schwangeren und Babys wird im Hoftel Föhr besonders Acht gegeben – und genau das soll durch verstärkte Kommunikationsaktivitäten besonders hervorgehoben werden. Werdende und frischgebackene Eltern, die an der Nordsee freie Zeit verbringen wollen und das auf Nachhaltigkeit und Achtsamkeit ausgerichtete Konzept zu schätzen wissen, sollen das Hoftel bei ihrer Recherche im Internet schnell finden oder auch ohne eigene Suche von der familienfreundlichen Unterkunft erfahren.

Hoftel-Mitte

Mein Tun:
Am Anfang steht natürlich die Situationsanalyse. Ich traf mich daher mit den niederländischen Inhabern zu einem eintägigen Workshop, um ihr Konzept kennenzulernen und Kommunikationsinhalte sowie –ziele zu definieren. Schnell wurde deutlich, dass Blog-Marketing, wenn es sorgsam und nicht nach dem Gießkannen-Prinzip betrieben wird, für das Hoftel ein großes ungenutztes Potenzial bietet. Wir beschlossen daher, dass ich individuelle Blogger-Reisen organisiere. Außerdem wurde der Aufbau eines Instagram-Accounts und die Erstellung einiger Pressematerialien besprochen. Ich nahm Kontakt zu mir bekannten, aber auch unbekannten Bloggerinnen auf, deren Leserschaft hervorragend zur Kernzielgruppe des Hoftel passt. Für Herbst 2015 realisierte ich vier Blogger-Reisen Außerdem erstellte ich zum Start eine Pressemappe, Website- und Pressetexte zur Schwangeren-Auszeit und einen Newsletter. Der Instagram-Account wird seit Start der Zusammenarbeit mit durchschnittlich zwei Bildern pro Woche gefüllt.

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Mein Resümee:
Dieses Mal lasse ich einige der bisher erschienenen Beiträge bei Instagram und auf den Blogs für sich sprechen. Sie zeigen deutlich, dass die ausgewählten Bloggerinnen durch ihre Kernthemen und ihre Lebenssituation hervorragend zum Hoftel passten und sich mein Ansatz vom „Lieber weniger, dafür glaubwürdig“ausgezahlt hat. Die Beiträge sind am Ende dieses Blogartikels zu finden.

Badezeit Magazin

Bäderland Hamburg Mitarbeitermagazin

Jedes Medium braucht irgendwann frischen Wind, um mit den veränderten Seh- und Nutzergewohnheiten der Adressaten mitzuhalten. Für die Mitarbeiterzeitung von Bäderland Hamburg war dieser Zeitpunkt 2013 erreicht. „Mehr von meinen Kolleginnen und Kollegen in den anderen Bäder erfahren“, „flottere Texte“ und „ein anderes Layout“ waren die meistgenannten Wünsche der Belegschaft an die Überarbeitung des Heftes. Diese Ziele habe ich ernstgenommen und die Publikation im Magazin-Stil neu mit Leben gefüllt.

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Die Ausgangssituation:
Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für die kommunale Bädergesellschaft in Hamburg. Sie verteilen sich auf 27 Standorte, die oft weite Strecken auseinanderliegen. Als Instrument der internen Kommunikation dient die „Badezeit“ seit 2004. Ein vierköpfiges Team, in dem neben der Pressestelle und dem Betriebsrat interessierte Mitarbeiter vertreten sind, erarbeitet durchschnittlich zweimal im Jahr eine Ausgabe, die zwischen acht und sechszehn Seiten umfasst.
Bis zum Relaunch gab es dabei keine festen Kategorien oder Seitenabfolgen. Auch ein klassisches Titelblatt fehlte, stattdessen begannen die Artikel bereits auf der ersten Seite. Es mangelte daher an einer einheitlichen Rezeption, einer zeitgemäßen Optik und damit zunehmend an interner Akzeptanz des Mediums.

Badezeit

Mein Tun:
Größere Bilder, Einteilung des Heftes in Rubriken, Einbindung einiger Mitarbeiter als Autoren, Abwechslung durch wechselnde Artikelgattungen – dies waren die wesentlichen Maßnahmen, mit der ich die Badezeit gemeinsam mit einer freien Grafikerin überarbeitete. Insgesamt wurden mehr Mitarbeiter_innen gezeigt, beispielsweise durch Teamvorstellungen oder eine neue Rubrik, in der sie ihren Kolleg_innen Alltagstipps geben (für die Suche nach Weihnachtsgeschenke oder einen Tagesausflug im Hamburger Umland).
Um den Magazincharakter zu betonen, entschieden wir uns für einen klassischen Titel, der jedes Mal Angestellte von Bäderland zeigt und die Artikel anteasert. Beim Papier fiel die Wahl auf mattes Umweltpapier, um auch bei der Mitarbeiterzeitung dem Charakter Bäderlands, ein energie- und umweltschonendes Unternehmen zu sein, gerecht zu werden.

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Mein Resümee:
Die Badezeit bietet jetzt einen harmonischer Mix aus menschelnden Geschichten, die mehr Präsenz der Mitarbeiter_innen ermöglichen, und wichtigen Hintergrundinformationen zu aktuellen Entscheidungen und Plänen von Bäderland. Mission erfüllt!

Gute Weine Header

Lobenbergs Gute Weine Blogger Relations

Food-Produkte, die zum Genießen einladen, bieten besonders viele Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit mit Bloggern. Weine gehören dazu, vor allem, wenn sie mit faszinierenden Winzergeschichten, stilvolle Anbaugebieten und kulinarischen Anekdoten verbunden sind. Der Bremer Weinhandel „Lobenbergs Gute Weine“ hatte sich für 2015 vorgenommen, erstmals mit Bloggern zusammenzuarbeiten, und beauftragte mich, den Start zu unterstützen.

Gute Weine Logo

Die Ausgangssituation:
Heiner Lobenberg gehört zu den renommiertesten Weinhändlern in Deutschland. Weinkenner und Winzer schätzen seinen Anspruch, nur die besten Tropfen aus den weltweiten Anbaugebieten in sein Sortiment aufzunehmen. Die privaten Kunden vertrauen auf seine Empfehlungen und ordern regelmäßig. Zwei Drittel der Bestellungen gehen über den Online-Shop ein, der seit gut einem Jahr auch einen Blog beinhaltet. Auf ihm wird fachkundig und unterhaltsam über Winzer, über Reisen auf Weingüter und Geschmackserlebnisse geschrieben. Die Reise in die Blogosphäre soll dazu dienen, Lobenbergs Gute Weine auch bei ambitionierten Hobbyköchen und stilbewussten Genussmenschen als verlässlichen und fachkundigen Online-Weinhandel bekannt zu machen.

Gute Weine Mitte

Mein Tun:
Zunächst habe ich ausgehend von mir bekannten Food- und Lifestylebloggern umfangreich nach potentiellen Kooperationspartnern recherchiert, passende Blogger kontaktiert und eine Empfehlungsliste zusammengestellt. Aus ihr wählte der Kunde vier Favoriten aus. Denn bei einem waren wir uns schnell einig: langangelegte Kooperationen mit wenigen Bloggern entsprechen der Marke besser und sind erfolgsversprechender für das gewünschte Storytelling als Aktionen nach dem Gießkannenprinzip. Den ausgewählten Bloggern schickten wir ein von mir vorbereitetes Konzeptpapier mit verschiedenen Kooperations-Ideen. Parallel recherchierte ich die wichtigsten Foodblogger-Events des Jahres 2015, damit der Kunde sie ggf. besuchen und zur Vernetzung nutzen kann.

Gute Weine rechts

Mein Resümee:
Nach sorgfältiger Vorarbeit ist Lobenbergs Gute Weine mit der kreativen Hilfe von vier ausgezeichneten Bloggern in der Blogosphäre angekommen. Viele inhaltsorientierte Aktionen sind geplant, der ein oder andere unterhaltsame Moment vorbereitet – ich bin gespannt auf das, was kommt.

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15 Jahre energiekonsens Markenfördernde Medien

Manchmal stehen die Namen einzelner Projekt zurecht so wirkungsvoll im Vordergrund, dass übersehen wird, wer eigentlich dahintersteckt. Die Klimaschutzagentur „energiekonsens“ änderte das in ihrem Falle spätestens an ihrem 15. Geburtstag. Unter anderem mit der Erstausgabe des Magazins „konsens“ und sechs Video-Clips – Maßnahmen, die ich verantwortlich begleitete.

Logo Energiekonsens

Die Ausgangssituation:
2012 fielen zwei für den Klimaschutz bedeutsame Jahrestage zusammen: Seit der ersten Klimaschutzkonferenz in Rio de Janeiro waren 20 Jahre vergangen und die Bremer Klimaschutzagentur energiekonsens feierte ihren 15. Geburtstag. Im Laufe ihres Bestehens hatte die Agentur mit 450 Projekten für alle relevanten Zielgruppen umgesetzt und damit einen großen Beitrag für das Klimaschutzwissen in Bremen und umzu sowie die CO2-Entlastung in der Region geleistet. Die Marke „energiekonsens“ hielt sich dabei stets zugunsten der Etablierung der Projektnamen zurück. Ihrer Geburtstagsfeier in der Oberen Rathaushalle wollte die Klimaschutzagentur nutzen, um kenntlich zu machen, hinter wie vielen bekannten Projekten sie steckt und was für ihre Arbeitsweise charakteristisch ist.

Energiekonsens Bild2

Mein Tun:
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und beteiligten Agenturen setzte ich zwei Ideen in die Tat um: sechs Kurz-Clips über die Arbeitsweisen von energiekonsens und das Magazin „konsens“ mit dem Titelthema „Groß werden“. Beide Kommunikationsmittel wurden erstmals auf dem Jubiläumsempfang in der Oberen Rathaushalle präsentiert.

Die sechs Videoclips, die keine Realbilder, sondern kreative händische Animationen zeigten, folgten einem gemeinsamen Schema: Von einem konkreten Projektbeispiel ausgehend wurde ein Charakteristikum der Arbeit von energiekonsens geschildert und am Ende ein für den Themenbereich wichtiger Partner vorgestellt. Die Person befand sich unter den Gästen in der Rathaushalle und wurde mit der Ehrung überrascht. Sprecher der Videos waren Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter von energiekonsens.

Passend zu den Videos sollte auch das Magazin inhaltstark, aber gleichsam unterhaltsam sein. Diese Mischung gelang. Den roten Faden durch das Magazin bilden Personenportraits von 9 bis 61 Jahren. Als Autoren konnte ich Experten wie die Klimaschutzforscherin Prof. Lochte und der Journalist Daniel Boese gewonnen werden. Außerdem kroch ich mit Kita-Kindern umher, um ihnen ihren Berufswunsch zu entlocken, sorgte dafür, dass sieben vielbeschäftigte Menschen einen gemeinsamen Termin für ein professionelles Portraitshooting finden, führte Interviews und übernahm die Endredaktion.

Energiekonsens Resumee

Mein Resümme: Es ist jedes mal aufs Neue ein besonderer Moment, wenn Medien, an denen man lange gearbeitet hat, zum ersten Mal zu sehen sind. Wenn dann Gäste eines Senatsempfang die Geschäftsführung explizit danach fragen, wen man denn für diese Medien loben darf, ja dann erst recht!

Ich Sags Header

»Ich sagʼs« Präventionskampagne

Einer öffentlich sichtbaren Präventionskampagne zum sensiblen Thema der sexuellen Belästigung? Das traut sich kaum eine Institution. Anders die Bremer Bäder! Als Projektleiterin habe ich die Kampagne von der Idee bis zum abschließenden Pressespiegel umgesetzt und öffentlich vertreten.

Logo Bremer Baeder

Die Ausgangssituation:
Als kommunale Einrichtung, die allen Altersgruppen unbeschwertes Sport- und Freizeitvergnügen bieten möchte, will die Bremer Bäder GmbH sexueller Belästigung bestmöglich entgegenzuwirken. 2010/11 räumte – angeregt durch das Sportressort – sie diesem Thema eigeninitiativ Priorität sowohl in der internen als auch externen Kommunikation ein. Täterabschreckung einerseits, Stärkung des Selbstbewusstseins der Badegäste andererseits – darum ging es. Die Kampagne sollte darüber hinaus andere Institutionen ermutigen, das Thema ebenfalls aufzugreifen und die Gesellschaft dadurch sicherer zu machen. Alle Aktivitäten mussten aus dem regulären PR-Jahresbudget bestritten werden.

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Mein Tun:
Eins war von Anfang an klar: Die Kampagne sollte keine Ängste schüren, sondern eine mutige positive Botschaft verbreiten. Und diese sollte unübersehbar sein – wohlwissend, dass dies für Irritationen sorgt. Mein erster Schritt gemeinsam mit Studenten der Hochschule für Künste war die Entwicklung eines Kampagnennamens, der zugleich als Kernbotschaft in die Öffentlichkeit getragen werden kann, und eines Logos. Bei der inhaltlichen Gestaltung der Kampagne arbeitete ich in engem Kontakt zur Beratungsstelle Schattenriss e.V. und der Bremer Fachstelle für Gewaltprävention. Für die interne Kommunikation organisierte ich Sitzungen mit den Teams der einzelnen Bäder, stellte das Konzept vor und schuf nach und nach firmenintern Verständnis für „Ich sag´s“. Auch in politischen Kreisen präsentierte ich das Projekt. Nachdem interne Maßnahmen wie Mitarbeiter-Schulungen, Nachbesserung beim Sichtschutz, Konzeption für Meldeformulare und Entwicklung von Leitfäden abgeschlossen waren, startete die Öffentlichkeitsarbeit mit einer von mir vorbereiteten und moderierten Pressekonferenz. Große Schriftzüge in den Duschen, Informationsflyer und Kampagnen-Shirts für das Badpersonal waren in den kommenden Monaten in allen Bädern sichtbar. Es folgte ein riesiges Presseecho mit verschiedenen Interviewanfragen, die ich beantwortete.

Ich Sags Resumee

Mein Resümee:
Das Projekt auf der Titelseite des Weser Kuriers und per Live-Schalte bei SAT1, die größte lokale Pressekonferenz meiner bisherigen Laufbahn und ein Vortrag in der Bremischen Bürgerschaft – nicht nur aus Kommunikationssicht war „Ich sag’s“ ein großer Erfolg. Eines hat mich nämlich noch mehr begeistert: das gute Gefühl, ein wichtiges Thema behandelt und etwas zum Schutz von Menschen beigetragen zu haben.
Die Kampagne war zudem ein gutes lokales Beispiel für die Absichten, die auch der auf Bundesebene organisierte „Runde Tisch gegen Kindesmissbrauch“ mit seiner Arbeit verfolgt. Bremen hat gezeigt, dass auch öffentliche Institutionen in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen und pro-aktiv etwas für die allgemeine Sicherheit zu tun.“

Flugsimulator Header

flugsimulator.com Pressearbeit

Er ist rund 38 Meter Meter lang, hat eine Spannweite von 34 Metern und legt in einer Flughöhe von bis zu 11,9 Kilometern eine Geschwindigkeit von 840 km/h zurück: der Airbus A320. Ein Cockpit der berühmten Maschine kann seit 2015 in Bremen als Flugsimulator genutzt werden. Für den Start des neuen Erlebnisangebotes habe ich die Pressearbeit übernommen.

Logo Flusimulator

Die Ausgangssituation:
Es gibt zwar unzählige Flugsimulatoren in Deutschland, allerdings nur wenige zum Simulator umgerüstete Originalcockpits. Simulationspilot eines A320 kann man in Deutschland insgesamt nur an vier deutschen Orten werden, einer davon ist seit Februar 2015 der City Airport Bremen. Die Nutzung des hochwertigen Simulators kostet 99 bzw. 189 Euro, häufig wird das Erlebnis verschenkt. Berichterstattung zur Inbetriebnahme des neuen A320-Simulators sollte den ersten Terminbuchungen dienen.

Flusi Mitte

Mein Tun:
Über den Start des neuen Simulators habe ich vorrangig die lokale und regionale Medienlandschaft informiert. Einer Pressemitteilung zur Ankündigung des neuen Angebotes folgte rund sechs Wochen später ein offizieller Pressetermin. Anlass war der erste Fluggast im neuen Simulator. Seinen Start konnten Medienvertreter live verfolgen, anschließend durften sie selbst auf dem Pilotensitz Platz nehmen. Verlosungen und separate Termine mit einzelnen Monatsmedien sorgten für zusätzliche Medienpräsenz.

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Mein Resümee:
Luft- und Raumfahrtthemen bewegen die Bremer Medienlandschaft anscheinend besonders. Das Medieninteresse zum Start des Simulators war groß, der erste Fluggast schaffte es sogar auf die Titelseite des Kuriers am Sonntag und erhielt rund 8 Minuten Sendezeit im Radio.

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Messe „Boatfit 2014“ Pressearbeit

Sie ist Deutschlands erste Bootsmesse, die sich von Beginn an auf die Instandhaltung bereits fahrender Boote konzentriert und in vollen Umfang Hilfe zur Selbsthilfe vermittelt: die Boafit in Bremen. Von Beginn an war sie eine echte Liebhabermesse und etablierte sich in der Szene als fester Termin im Messekalender. Im Februar 2014 fand sie zum neunten Mal statt und ich habe die Pressearbeit im Auftrag der Messe Bremen betreut.

Boatfit Logo

Die Ausgangssituation:
Wassersport trifft Leidenschaft: Drei Tage lang versammeln sich bei der Boatfit Bremen durchschnittlich 160-170 Aussteller und verwandeln zwei Messehallen in eine maritime Erlebniswelt. Eigner, Bootsbauer, Segler, Charterer und Liebhaber widmen sich bei der Messe vor allem einer Frage: „Wie kann ich mein Boot pflegen, reparieren und restaurieren?“ Darauf Antworten zu geben, hat bei der Boatfit Tradition. Nicht nur die Aussteller selbst, sondern auch das Rahmenprogramm aus 110 Vorträgen und 30 Aktionen zum Mitmachen und Zuschauen vermittelt einen Eindruck über die detailreichen Themen, die bei der Boatfit 2014 behandelt werden: „Batteriemanagement an Bord“, „Winterwartung für den Motor“, „Riggtrimm“, „Holzdecks neu vergossen“, „Praxis und Legende des Ankerns“ und „Restaurierung einer Holzjolle“ lauten. Die Aufgabe der Pressearbeit ist es einerseits, die Spezialisten der Branche in Fachmedien angemessen über das jeweilige Programm und die Schwerpunkte der Messe zu informieren. Anderseits ist es von großer Bedeutung, auch das breite Publikum zu einem Besuch zu animieren.

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Mein Tun:
Spannende Geschichten hinter der Ausstellerliste und im Rahmenprogramm zu finden und auf Medientauglichkeit prüfen – das war wohl die wichtigste Aufgabe Wie für andere Messen erprobt, wählte ich gemeinsam mit dem Boatfit-Team den Ansatz, Menschen in den Mittelpunkt der Kommunikation zu stellen. Diese Geschichten in geeignete Formen zu bringen und sie passenden Medien anzubieten, war dann der zweite Schritt. So habe ich unter anderem die spektakuläre Geschichte von Fabian Reinsberg für die Medien aufbereitet: Der Hamburger hat im jungen Alter von 14 Jahren in Eigenregie ein Boot aufgearbeitet und erobert damit jetzt die hohe See. Auf der Pressekonferenz war das Interesse der Journalisten an diesem tatkräftigen Teenager tatsächlich groß. Aber auch Informationen zur „Langlütjen“, dem Segelschiff des bekannten Bremers Hans-Joachim Kulenkampff, kamen im Vorfeld gut an. Am Messewochenende selbst dienten Workshops von Grundschülern, die innerhalb eines Tages ein kleines fahrtüchtiges Boot bauen, als Pressethema. RTL, eine bundesweite Kinderzeitschrift und bremen.de nutzten den Aufhänger für ihre Berichterstattung.

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Mein Resümme:
Es zeigte sich einmal mehr, dass Messekommunikation gut gelingt, wenn zwei bis drei persönliche Geschichten für die Medien vorbereitet werden. Die Personen hinter den Geschichten können die Themen authentisch und mitreißend darstellen. Bei der Boatfit konnten sie es so gut, dass auch ich große Lust bekommen habe, in See zu stechen. Es war ein klassisches Pressearbeitsprojekt mit einem – wie immer – kollegialen und unkomplizierten Team der Messe Bremen und auffällig sympathischen Ausstellern.

Quadriennale

Quadriennale Düsseldorf Workshop für Museen

Alle vier Jahre findet in Düsseldorf die „Quadriennale“ statt, ein Fest der Bildenden Kunst, an dem sich die führenden Düsseldorfer Kunstmuseen, Ausstellungshäuser und die Kunstakademie sowie zahlreiche Partnerinstitutionen beteiligen. Eine Fachtagung der Quadriennale 2014 nahm das Web 2.0 in den Blick. Ich war als Referentin dabei und stellte in einem einem Workshop die Unterschiede zwischen Journalisten und Bloggern heraus.

Quadriennale Logo

Die Ausgangssituation:
Museen stehen seit dem Durchbruch der digitalen Medien vor einer Herausforderung: Durch multimediale Displays zur Wissensvermittlung und die Einbindung von Social Media-Kanälen und digitalen Plattformen werden die Kommunikations-Grenzen von Ausstellungen und des Museums insgesamt neu gezogen. Um die Einflüsse des Web 2.0 auf den Museumsbetrieb und den idealen Umgang mit ihm ausführlich zu betrachten, lud die Quadriennale Museumsvertreter zur Tagung „Vernetzung über das Morgen hinaus“ ein. Mit geladenen Referenten aus akademischen Fachrichtungen, Mitarbeitern aus der Praxis sowie Bloggern und Social Media-Experten wurde den Teilnehmer_innen ein Tagesprogramm aus vier Vorträgen sowie sechs Workshops geboten. Die Quadriennale engagierte mich als Workshop-Leiterin und bat mich, das Thema Blogs zu behandeln.

Quadriennale 2

Mein Tun:
Aus eigener Erfahrung weiß ich, welches Phänomen in Pressestellen kommunaler und kultureller Einrichtungen noch häufig zu beobachten ist: Jahrzehntelang waren Journalisten die wichtigsten Multiplikatoren. Aufwändige Pressereisen, kreative Pressekonferenzen und zigfach abgestimmte Pressemitteilungen dominierten die Arbeit von Kommunikationsabteilungen und Pressestellen – und tun es oft noch heute. Doch es gibt es inzwischen noch eine weitere Gruppe an Meinungsträgern und Informationsvermittlern, die auch für Museen große Bedeutung gewonnen haben: Blogger. Sie werden oft als Journalisten 2.0 behandelt, gleichzeitig wird von ihnen erwartet, dass sie sich auch wie Journalisten verhalten. Doch der größte Teil der Blogosphäre arbeiten nicht wie Journalisten und verstehen sich auch nicht als solche. In meinem Workshop „Nein, Blogger sind keine Journalisten 2.0“ habe ich ausgehend von den grundlegenden Unterschieden zwischen Journalisten und Bloggern geschildert, wie nicht-kommerzielle Blogs geführt werden und welche charakteristischen Arbeitsweisen bei der Planung von Blogger Relations beachtet werden müssen. Ich habe zudem auch einen Blick auf die Monetarisierung von Blogs geworfen und dargestellt, warum diese Schnittstellen zwischen Marketing- und Kommunikationsabteilung eines Museums notwendig macht.

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Mein Resümme:
Eine gemischte Gruppe aus PR-Schaffenden aus Museen bzw. Agenturen und Journalisten sorgten für einen spannenden Workshop mit lebhaften Diskussionen. Wie sooft stellte sich immer wieder die Frage nach der Qualität: Wer steht eigentlich über dem anderen? Ist die Arbeit des Journalisten nicht die wertvollere / anstrengendere / glaubwürdigere? Und so bemühte ich mich einmal mehr, deutlich zu machen, dass zwei Gruppen miteinander verglichen werden, die man nicht miteinander vergleichen sollte. Ich glaube, es ist mir gelungen, auch wenn die Zeit zu knapp war, einzelne Punkte zu vertiefen. Eine Fortsetzung der Gespräche wäre großartig.

Kontakt

Sandra Lachmann

T. +49 421-79 46 5874
post@sandra-lachmann.de

Contrescarpe 1

28203 Bremen

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Sandra Lachmann 

Contrescarpe 1 28203 Bremen

Vertreten durch:

Sandra Lachmann

Kontakt:

Telefon: 0421-79 46 5874

E-Mail: post@sandra-lachmann.de

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz:
46024306214


  

Konzept und Gestaltung:
www.ire-bremen.de

Programmierung:
vorderdeck. neue medien

Haftungsausschluss:

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